Coaching für Kanzleien: Wellbeing und Resilienz für Mitarbeiterinnen

Coaching als Angebot für Ihre Mitarbeiterinnen

Wenn qualifizierte Frauen gehen wollen, 
ist es meist zu spät für ein Gespräch

Coaching für Ihre Mitarbeiterinnen – 

vertraulich, unabhängig, wirksam.

Der Absprung passiert leise. Eine Anwältin, in die Sie fünf Jahre investiert haben, entscheidet sich irgendwann, dass es so nicht weitergeht. Bis zur Kündigung vergehen dann oft nur noch Wochen und in dieser Zeit ist die Entscheidung nicht mehr umkehrbar.

Die Gründe liegen selten im Fachlichen: dauerhafte Überlastung, fehlende Perspektive, das Gefühl, sich zwischen Karriere und Leben entscheiden zu müssen.

Die Rechnung

Der Verlust einer eingearbeiteten Berufsträgerin kostet eine Kanzlei ein Vielfaches ihres Jahresgehalts: Recruiting, Einarbeitungszeit, unproduktive Monate, gebundene Partnerzeit und Mandantenbeziehungen, die mitgehen.

 

Bei erfahrenen Rechtsanwaltsfachangestellten und im Sekretariat ist die Lage inzwischen oft noch angespannter. Der Markt ist leer, Nachbesetzungen dauern Monate, und in dieser Zeit verteilt sich die Arbeit auf ein Team, das ohnehin ausgelastet ist. Wer Fristen, Mandantenkontakt und die Eigenheiten der einzelnen Berufsträger im Kopf hat, ist nicht kurzfristig ersetzbar und dieses Wissen taucht in keiner Stellenausschreibung auf.

 

Ein Coaching-Kontingent für mehrere Mitarbeiterinnen liegt im Bereich weniger abrechenbarer Tage. Es muss nur in einem einzigen Fall wirken, um sich zu rechnen. 

 

Der Einstieg – ein Pilot über sechs Monate

Niemand bucht ein Jahresprogramm bei jemandem, den er nicht kennt. Deshalb schlage ich einen überschaubaren Anfang vor:

  • Drei Mitarbeiterinnen Ihrer Wahl - gern über verschiedene Funktionen hinweg, etwa eine Berufsträgerin, eine Mitarbeiterin aus dem Sekretariat und eine aus der Verwaltung
  • Je drei Sitzungen über sechs Monate
  • Ein Auswertungsgespräch am Ende: Wurde das Angebot genutzt, wie war die Resonanz, lohnt sich eine Fortsetzung?

Das ist eine Entscheidung, die Sie ohne Partnerversammlung treffen können. Und eine, die sich nach sechs Monaten sauber beenden lässt, wenn sie nichts gebracht hat.

 

Vertraulichkeit – und was Sie trotzdem erfahren

Was in den Sitzungen besprochen wird, erfahren Sie nicht. Das ist keine Formalität, sondern die Bedingung dafür, dass das Angebot überhaupt genutzt wird. Ein Coaching, bei dem Mitarbeiterinnen befürchten müssen, dass etwas zurückfließt, bleibt leer.

Sie erhalten:

  • Rückmeldung zur Inanspruchnahme (wurden die Termine genutzt?)
  • Eine Einschätzung zu übergreifenden Themen, sofern sie sich anonymisiert benennen lassen
  • Klarheit darüber, ob eine Fortsetzung sinnvoll ist

Sie erhalten nicht: Inhalte, Namen im Zusammenhang mit Themen, Bewertungen einzelner Personen.


Warum ich

Über 20 Jahre habe ich in namhaften Wirtschaftskanzleien gearbeitet – angefangen als Assistenz der Geschäftsführung, zuletzt als Head of People, Culture & Development. Ich kenne Ihre Welt von innen und über alle Ebenen: Auslastung und Stundenziele, Partnerschaftsentscheidungen, den Ton im Haus, die Dynamik zwischen Berufsträgern und Team und den Alltag im Sekretariat, weil ich dort angefangen habe.

 

Seit 2022 führe ich meine eigene Praxis für Coaching und Beratung – als zertifizierte Psychologische Beraterin (ILS/QCA), Systemische Beraterin i. A. (WISPO) sowie Life & Business Coach (Greator/Lebensschule Dieter Lange).

 

Das unterscheidet mich von zwei Sorten Anbietern: 

Von Coaches ohne Wirtschaftserfahrung, die den Druck in Ihrem Haus nicht einschätzen können. Und von Beratern, die zwar die Zahlen verstehen, aber nicht mit dem arbeiten können, was darunter liegt.

 

Für wen im Haus

Ich arbeite mit Frauen über alle Ebenen hinweg:

  • Partnerinnen und Führungsverantwortliche
  • Angestellte Anwältinnen und Berufseinsteigerinnen
  • Office Managerinnen und Kanzleiverwaltung
  • Rechtsanwaltsfachangestellte, Sekretariat, Assistenz
  • Buchhaltung, Empfang und alle weiteren Funktionen im Haus

Gerade die Positionen, die den Betrieb tragen, ohne im Organigramm oben zu stehen, geraten bei Belastung selten in den Blick. Dabei ist der Druck dort oft am unmittelbarsten – Fristen, kurzfristige Anforderungen, Verantwortung ohne Entscheidungsbefugnis. Und Ausfälle oder Kündigungen treffen den Kanzleialltag hier sofort.

 

Jedes Haus ist anders: Größe, Struktur, Belastungsschwerpunkte. Deshalb gibt es bei mir kein Standardpaket. In einem persönlichen Gespräch klären wir, worum es bei Ihnen tatsächlich geht und daraus entsteht ein Angebot, das zu Ihrer Situation passt.

Das Gespräch ist unverbindlich und kostenfrei.

 

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